BIG FIVE & PANORAMA – SPECIAL
Es gibt Reisen, bei denen jeder Tag einen neuen Ort bringt. Und es gibt Reisen, bei denen man an den richtigen Orten lieber etwas länger bleibt. Diese gehört zur zweiten Sorte.
Wir beginnen unsere Reise in einer kleinen Lodge mit gerade einmal vier Zimmern. Mitten im privaten Wildreservat. Drei Nächte lang haben wir Zeit, anzukommen, den Busch kennenzulernen und uns auf jeden Game Drive neu zu freuen.
Danach verändert sich die Reise. Wir besuchen Moholoholo, fahren zum Blyde River Canyon und entdecken die Panorama Route. Für einen Moment dürfen Löwen, Elefanten und Leoparden warten – denn Südafrika kann auch Landschaft ziemlich gut. 😊
Und dann geht es wieder zurück in den Busch. Sabi Sand. Drei Nächte im Idube. Viel Zeit für Game Drives, für die Lodge und für jene Tiere, für die diese Region ganz besonders bekannt ist. Ja – natürlich meine ich die Leoparden. 😊 Ob wir sie sehen? Die Chancen stehen gut. Aber auch im Sabi Sand gilt: Afrika hält sich nicht an unser Reiseprogramm. Und genau deshalb haben wir Zeit. Zeit zum Beobachten, zum Fotografieren, zum Warten und manchmal auch einfach, um noch ein bisschen sitzen zu bleiben, weil gerade niemand Lust hat weiterzufahren.
Zum Schluss ziehen wir ins Jabulani im Marloth Park. Jetzt wird aus Safari langsam ein bisschen Leben im Busch. Kudus, Zebras und Giraffen werden zu Nachbarn, wir gehen zu Fuss auf Entdeckungstour, machen einen Bush Walk im Krüger und sitzen irgendwann mit einem Sundowner am Crocodile River.
Das Programm ist vorbereitet. Aber nicht jede Minute. Mal schauen… 😊 Ich freue mich darauf, diese Reise mit Euch zu erleben.
Afrika entdecken. Mit Respekt. Mit Zeit. Mit offenen Augen.
Herzlichst
HP Dubler
Südafrika-Reisen mit HP Dubler
REISEBESCHRIEB
12 Tage Südafrika „BIG-FIVE & Panorama-Route -SPEZIAL“
vom 29. August bis 11. September 2027
TAG 1
Auf nach Afrika
Heute Abend beginnt unsere Reise. Die Koffer sind gepackt, die Kameras hoffentlich auch – und vor uns liegen zwei Wochen Südafrika. Am Abend fliegen wir von Zürich Richtung Johannesburg. Noch sitzen wir im Flugzeug. Aber morgen Nachmittag sieht die Welt schon ganz anders aus. Dann sind Häuser, Autobahnen und Alltag plötzlich weit weg. Und vor uns liegt: Busch.
Übernachtung: im Flugzeug
TAG 2
Endlich im Busch
Nach unserer Ankunft in Johannesburg geht es gleich weiter nach Hoedspruit. Und von dort dauert es nicht mehr lange, bis Asphalt, Häuser und Alltag langsam verschwinden. Unser erstes Zuhause liegt im Thornybush Private Game Reserve, direkt angrenzend an den Krüger Nationalpark. Und dieses Zuhause ist etwas Besonderes. Vier Zimmer. Mehr nicht. Die Köche kochen für unsere kleine Gruppe, Ranger und Tracker begleiten uns auf unseren Game Drives und auch das Safari-Fahrzeug gehört während dieser Tage uns. Drei Nächte lang ist das ein kleines Stück Afrika nur für uns. Und genau deshalb starten wir hier unsere Reise. Wir müssen uns nicht nach einer Gruppe richten. Wir sind die Gruppe. Koffer abstellen. Kurz ankommen. Und dann? Dann geht es los. Auf unseren ersten Game Drive (Pirschfahrt) im offenen Safari-Fahrzeug.
Ich verspreche Euch keinen Löwen und keinen Leoparden. Aber ich verspreche Euch dieses wunderbare Gefühl, wenn der Motor startet und plötzlich alle Augen in den Busch gerichtet sind.
Vielleicht begrüsst uns eine Elefantenherde, vielleicht entdecken wir Löwen, vielleicht gehört der erste grosse Auftritt aber auch einem kleinen Vogel. Mal schauen… 😊 Mit der Dunkelheit ist übrigens noch lange nicht Schluss. Jetzt verändert sich der Busch. Andere Geräusche andere Tiere, andere Augen die im Scheinwerferlicht plötzlich zurückleuchten. Und wir? Wir sitzen in der ersten Reihe.
Später wartet noch etwas Besonderes auf uns: ein Dinner draussen im Busch, unter dem afrikanischen Sternenhimmel. Ich finde, eine Südafrika-Reise darf genau so beginnen.
Übernachtung: Shimungwe – Thornybush Private Game Reserve
TAG 3
Wenn der Busch erwacht
Ja, der Wecker klingelt früh. Sehr früh. 😊 Aber wer einmal erlebt hat, wie der afrikanische Busch langsam erwacht, weiss, warum wir trotzdem aufstehen. Die Luft ist noch kühl, das Licht wird langsam wärmer. Irgendwo ruft ein Francolin, vielleicht hören wir in der Ferne Löwen – und während wir mit unserem ersten Kaffee im Safari-Fahrzeug sitzen, beginnt um uns herum ein neuer Tag. Jetzt sind viele Tiere besonders aktiv. Aber wir fahren nicht mit einer Checkliste los. Wir schauen, wir hören und manchmal bleiben wir einfach etwas länger stehen, weil gerade etwas Spannendes passiert. Nach dem Frühstück gehört der Rest des Vormittags uns. Zeit für die Lodge, den Pool, die Fotos vom ersten Tag. oder einfach den Busch.
Am Nachmittag fahren wir wieder hinaus. Vielleicht begegnen wir einem Tier, das wir am Morgen noch gesucht haben, vielleicht passiert etwas völlig anderes. Jeder Game Drive schreibt seine eigene Geschichte. Und genau deshalb steigen wir jedes Mal wieder gespannt ins Fahrzeug.
Übernachtung: Shimungwe – Thornybush Private Game Reserve
TAG 4
Genau deshalb bleiben wir
Heute müssen wir nicht weiter. Kein Kofferpacke, keine neue Lodge, keine Fahrt zum nächsten Programmpunkt. Wir bleiben einfach hier. Und genau dieser zusätzliche Tag gehört für mich zum Besonderen dieser Reise. Denn gute Tierbeobachtungen lassen sich nicht planen. Vielleicht haben wir gestern Löwen gesucht und keine gefunden. Vielleicht haben wir sie zwar gefunden und möchten heute nochmals schauen, ob sie noch in der Gegend sind, vielleicht stossen wir auf frische Leopardenspuren. Oder wir verbringen eine halbe Stunde bei einer Elefantenherde, weil es gerade viel zu schön ist, um weiterzufahren. Wir haben Zeit. Nach dem morgendlichen Game Drive frühstücken wir gemütlich und geniessen unsere kleine Lodge. Und ich glaube, spätestens heute werden wir merken, wie angenehm es ist, nicht schon wieder weiterziehen zu müssen. Am Nachmittag? Natürlich wieder Busch. 😊 Aber inzwischen kennen wir vielleicht schon die ersten Wege. Wir erkennen den einen oder anderen Ruf. Vielleicht wissen wir sogar, an welchem Wasserloch wir gestern die Elefanten gesehen haben. Und trotzdem beginnt jeder Game Drive wieder bei null. Denn was heute hinter der nächsten Kurve wartet, wissen wir genauso wenig wie am ersten Tag. Mal schauen…
Übernachtung: Shimungwe – Thornybush Private Game Reserve
TAG 5
Heute geht es um mehr als Big Five
Nach einem letzten morgendlichen Game Drive und dem Frühstück verlassen wir Thornybush. Drei Nächte waren wir mitten im Busch. Wir haben gesucht, beobachtet, gewartet – und hoffentlich schon einige wunderbare Begegnungen erlebt. Heute lassen wir Löwen, Elefanten und Leoparden für einen Moment in Ruhe. 😊 Denn unser nächstes Ziel ist Moholoholo. Hier begegnen wir Wildtieren unter ganz anderen Umständen. Verletzte, verwaiste oder aus anderen Gründen hilfsbedürftige Tiere werden aufgenommen und gepflegt. Und wo es möglich ist, sollen sie wieder zurück in die Natur. Das ist nicht immer eine schöne Geschichte, aber eine wichtige. Zu verstehen, welchen Einfluss wir Menschen auf Wildtiere und ihren Lebensraum haben – und was es braucht, damit diese Tiere auch in Zukunft noch einen Platz haben.
Am Abend wird es dann wieder etwas leichter. Unsere Unterkunft liegt wunderschön am Blyde River – und wenn es dunkel wird, gehen wir nochmals auf eine kleine Nachtsafari. Mal schauen, wer hier unterwegs ist, während wir normalerweise schon beim Gin Tonic sitzen würden. 😊
Übernachtung: Moholoholo Forest Camp – Blyde River
TAG 6
Afrika kann auch Landschaft
Heute lassen wir die Tiere für einen Moment selber schauen, was sie machen. 😊 Nach dem Frühstück geht es zuerst aufs Wasser. Bei einer gemütlichen Bootsfahrt auf dem Stausee gleiten wir zwischen den gewaltigen Felswänden des Blyde River Canyons hindurch. Und plötzlich sehen wir diese Landschaft aus einer ganz anderen Perspektive. Natürlich bleibt Afrika auch hier Afrika. Vielleicht entdecken wir Flusspferde im Wasser, Krokodile am Ufer oder über uns zieht ein Adler seine Kreise. Aber heute dürfen auch einmal die Felsen die Hauptrolle spielen. Danach geht es auf die Panorama Route. Und der Name ist ausnahmsweise einmal keine Übertreibung. 😊 Wir fahren nicht einfach von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt und haken Sehenswürdigkeiten ab. Wir nehmen uns Zeit. Natürlich gehören die Three Rondavels dazu. Und wenn wir dort oben stehen und weit über den Blyde River Canyon schauen, braucht es eigentlich gar nicht viele Erklärungen. Manchmal darf eine Aussicht einfach eine Aussicht sein. Danach besuchen wir die Bourke’s Luck Potholes. Wasser hat hier über eine unvorstellbar lange Zeit den Fels bearbeitet und diese eigenartigen, fast kreisrunden Auswaschungen geschaffen. Ein schönes Beispiel dafür, dass Afrika manchmal auch ganz ohne Löwen für ziemlich gute Geschichten sorgt. 😊
Am späteren Nachmittag erreichen wir Graskop. Heute waren keine Big Five nötig. Afrika kann eben auch Landschaft.
Übernachtung: Pilgrim’s Rest – Graskop
TAG 7 bis TAG 9
Dort, wo die Leoparden wohnen
Nach dem Frühstück verlassen wir Graskop und fahren zurück in den Busch. Unser Ziel: Sabi Sand. Und wer schon einmal mit mir unterwegs war, weiss vermutlich, dass bei diesem Namen meine Erwartungen ein klein wenig steigen. 😊 Denn Sabi Sand ist bekannt für seine aussergewöhnlich guten Leopardenbeobachtungen. Ich verspreche Euch normalerweise keinen Löwen, keinen Elefanten und schon gar keinen Leoparden. Hier mache ich eine kleine Ausnahme. Ich bin fast sicher, dass wir Leoparden finden werden. Fast. 😉
Drei Nächte verbringen wir im Idube Game Reserve. Und diese drei Nächte sind ganz bewusst so geplant. Wir könnten auch nach zwei Nächten wieder weiterziehen, noch eine andere Lodge besuchen und einen zusätzlichen Punkt ins Reiseprogramm schreiben. Machen wir nicht. Wir haben Zeit. Zeit für mehrere Game Drives, Zeit, einer frischen Leopardenspur zu folgen, Zeit, bei einer Elefantenherde länger stehen zu bleiben und Zeit, zwischendurch einfach unsere Lodge und den Busch zu geniessen.
Am frühen Morgen fahren wir hinaus, wenn die Luft noch kühl ist und das erste Licht durch die Bäume fällt. Am Nachmittag wieder. Und dazwischen? Müssen wir gar nichts. Vielleicht Pool, vielleicht Fotos, vielleicht ein Kaffee und ein bisschen Busch-TV. 😊 Natürlich werden die Leoparden in diesen Tagen eine besondere Rolle spielen. Aber Sabi Sand wäre viel zu schade, um nur nach gefleckten Katzen Ausschau zu halten. Elefanten, Löwen, Büffel, Nashörner, Wildhunde, Hyänen – und all die kleinen Geschichten, die unterwegs passieren können. Vielleicht erleben wir einen dieser Game Drives, bei denen plötzlich alles zusammenpasst. Das Licht, die Tiere, die Stimmung. Und vielleicht sagen wir danach: Das war der perfekte Game Drive. Vielleicht. Denn auch hier gilt: Jeder Game Drive schreibt seine eigene Geschichte. Und irgendwann sitzen wir am Abend wieder bei einem Sundowner irgendwo im Busch. Motor aus. Gläser in der Hand. Die Sonne verschwindet langsam hinter den Bäumen. Und vielleicht liegt irgendwo gar nicht weit von uns ein Leopard im Gras. Wer weiss. Wir haben ja noch Zeit. 😊
Übernachtungen: 3 Nächte – Idube Game Reserve, Sabi Sand
TAG 10
Jetzt wohnen wir im Busch
Nach einem letzten morgendlichen Game Drive im Sabi Sand frühstücken wir gemütlich und verabschieden uns vom Idube. Von den Rangern, vom offenen Safari-Fahrzeug und vielleicht auch von unserem letzten Leoparden. Vielleicht. 😊 Denn unsere Reise ist noch lange nicht zu Ende. Sie verändert sich nur noch einmal. Wir fahren hinunter ins Lowveld, Richtung Marloth Park. Unser nächstes Zuhause ist keine klassische Safari-Lodge. Es ist unser eigenes Haus mitten im Busch. Im Jabulani Bushhouse wohnen wir für die nächsten Tage zwischen Kudus, Zebras, Giraffen und Warzenschweinen. Hier gibt es keinen Ranger, der uns sagt, wann der nächste Game Drive beginnt. Und keinen Tagesplan, der bestimmt, wann wir wo sein müssen. Jetzt bestimmen wir unseren Rhythmus selbst. Und wenn am Abend ein Kudu vor der Tür steht und irgendwo hinter den Bäumen die Geräusche des Krüger herüberkommen, werden wir vermutlich ziemlich schnell merken: Auch das ist ein Highlight. Nur eben ein ganz anderes.
Übernachtung: Jabulani Bush House – Marloth Park
TAG 11
Heute bestimmt die Lust das Programm
Heute klingelt vielleicht kein Wecker. Auch schön. 😊 Nach den vergangenen Tagen dürfen wir den Rhythmus selbst bestimmen. Vielleicht ziehen wir am Morgen zu Fuss los und suchen nach Giraffen, Kudus und Zebras. Vielleicht folgen wir ein paar Spuren im Sand. Vielleicht nehmen wir das Auto und schauen, was im Marloth Park unterwegs ist. Oder wir setzen uns einfach mit einem Kaffee auf die Terrasse und warten, wer uns besuchen kommt. Im Marloth Park braucht es manchmal gar kein grosses Programm. Es gibt viel zu entdecken, wenn man sich einfach Zeit nimmt. Später zieht es uns sicher einmal hinunter an den Crocodile River. Auf der anderen Seite beginnt der Krüger Nationalpark. Feldstecher mitnehmen. Vielleicht stehen Elefanten am Fluss, vielleicht kommen Büffel zum Trinken, vielleicht entdecken wir Hippos oder irgendwo ein Krokodil am Ufer. Oder wir sehen gar nichts Spektakuläres und geniessen einfach die Aussicht. Auch das darf sein. Und wenn die Sonne langsam tiefer steht? Dann fehlt eigentlich nur noch etwas. Ein Sundowner. 😊
Übernachtung: Jabulani Bush House – Marloth Park
TAG 12
Heute sitzen wir nicht in der ersten Reihe
Heute klingelt der Wecker wieder. Und zwar früh. Sehr früh. 😊 Noch vor Sonnenaufgang treffen wir im Krüger Nationalpark unseren bewaffneten Ranger. Heute sitzen wir ausnahmsweise nicht in der ersten Reihe. Heute laufen wir selbst. Ein Bush Walk verändert den Blick auf Afrika. Plötzlich interessieren uns nicht nur Löwen und Elefanten. Eine Spur im Sand wird spannend. Ein abgebrochener Ast erzählt eine Geschichte. Wir hören genauer hin, nehmen Gerüche wahr und entdecken Dinge, an denen wir im Safari-Fahrzeug wahrscheinlich einfach vorbeigefahren wären. Und natürlich wissen wir auch heute nicht, wem wir begegnen. Vielleicht einem Elefanten, vielleicht einem Nashorn, vielleicht Büffeln, vielleicht sogar Löwen. Genau deshalb läuft vorne der Ranger. 😊
Nach dem Walk fahren wir zurück ins Jabulani. Und dann? Vielleicht ein spätes Frühstück, vielleicht ein bisschen nichts. Vielleicht noch einmal losziehen und schauen, wer in unserer Nachbarschaft unterwegs ist. Am späteren Nachmittag machen wir Feuer, ein richtig afrikanisches Braai. Und irgendwann sagt vielleicht einer von uns: „Eigentlich könnten wir noch eine Woche bleiben …“ Ich würde nicht widersprechen. 😊
Übernachtung: Jabulani Bush House – Marloth Park
TAG 13
Bis bald, Afrika
Heute hilft auch „Mal schauen…“ nicht mehr. Wir müssen tatsächlich die Koffer packen. 😊 Noch einmal Frühstück im Jabulani. Noch einmal schauen, ob ein Kudu vor dem Haus steht, die Zebras vorbeikommen oder irgendein Warzenschwein der Meinung ist, es müsse uns persönlich verabschieden. Dann fahren wir Richtung Nelspruit.
Was von diesen Tagen am Ende in Erinnerung bleibt, weiss ich nicht. Vielleicht der erste Elefant in Thornybush. Vielleicht Moholoholo. Der Blick über den Blyde River Canyon. Vielleicht tatsächlich ein Leopard im Sabi Sand. Vielleicht der Bush Walk. Oder ein Gin Tonic am Crocodile River. Vielleicht aber auch etwas, das in diesem Reisebuch überhaupt nicht vorkommt. Denn welche Momente zu Erinnerungen werden, entscheidet am Ende jeder selbst. Und genau deshalb möchte ich diese Reise auch nicht mit einem „unvergesslichen Erlebnis“ beenden. 😉 Wir haben sie vorbereitet. Wir haben uns Zeit genommen. Den Rest durfte Afrika schreiben.
Afrika entdecken. Mit Respekt. Mit Zeit. Mit offenen Augen
PREMIUM-REISE / BIG-FIVE UND PANORAMAROUTE MIT HP DUBLER
- Gruppengrösse: Minimum 5, Maximum 6 Personen
- Persönliche Begleitung
- Exklusive Lodges – stilvoll, authentisch, sorgfältig ausgewählt
- Höchste Chance auf Tierbegegnungen dank Privat-Reserven & Know-how
- Reise mit Herz, Humor und Afrika-Liebe
PREISE & LEISTUNGEN
12 Tage Südafrika

Fragen / Infos
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eMail: hanspeterdubler(at)gmail.com














